Dienstag, 27. September 2011

Gesuchtes III

Ich fand es wird mal wieder Zeit für einen Überblick über die Suchanfragen ;) Bei blogger sind die immer noch weit unspektakulärer als bei Wordpress - schade eigentlich.
Vor allem werden sie nur bereits gekürzt angezeigt, da fallen dann wahrscheinlich die richtig lustigen raus :(

"ist der rollstuhlfahrer von glee echt" - nein ist er nicht, der Schauspieler ist kein Rollstuhlfahrer
"kobr und klüpfel krank" - das taucht nun schon mehrmals in versch. Varianten auf, gibt es da Gerüchte? Ich kenne keine.
"lincoln rhyme krüppel" - wuhuuu das "böse" K-Wort auf meinem Blog ;)

Das war es auch irgendwie schon, sonst nur sowas wie "buchtitel x"

Furchtbar lieb - Helen FitzGerald

Dieses dünne, unscheinbare Buch wurde mir mit Empfehlungsworten von Frau Nachbarin ausgeliehen. Ich solle es lesen wenn ich schwarzhumoriges mag.  Mag ich - und hey eine Axt auf dem Titelbild :D Okay, der Titel ist irgendwie eher so frauenromanmäßig und ich hätte es wohl sonst nicht angepackt weil der mich schon abschreckt.
Auch die Inhaltsangabe wäre für mich eher so unter "Chicklit" gefallen (das Wort hab ich erst auf Twitter gelernt), aber bisher waren die Empfehlungen von Frau Nachbarin nie schlecht und das Buch ist ja auch recht dünn.

Inhalt:
Das ist die Geschichte von Krissie und Sarah, unzertrennlich seit Kindertagen, deren Freundschaft abrupt an einer Klippe endet. Krissie, ein bisschen schlampig, trifft gern die falschen Entscheidungen und ist für ihren Sohn alles andere als eine perfekte Mutter. Sarah hingegen hat alles im Griff, sie hat ihren Traummann Kyle geheiratet. Zu ihrem perfekten Leben fehlt ihr nur noch eines: ein Kind. Doch ihre Verbissenheit macht ihre Ehe zu einem Fegefeuer aus Frust und Zeugungsunfähigkeit. Als Krissie, Sarah und Kyle auf einer Zelttour durch die schottischen Highlands mal richtig abschalten wollen, geht alles schief: Krissie und Kyle stürzen sich Hals über Kopf in eine Affäre und Sarah von einem Felsen. Doch das ist erst der Anfang eines Höllentrips, bei dem nichts so bleibt, wie es gewesen ist.

Freitag, 23. September 2011

Meine Tassen V

Eine meiner ältesten Tassen im Schrank, ich mochte sie schon als Kind sehr und hab sie gegen meine Brüder verteidigt. Wundersamerweise ist das Bild noch ziemlich gut erkennbar.

Die Tasse habe ich, wenn ich mich nicht völlig irre, zu meiner Kommunion gekriegt. Mit dabei war noch ein entsprechendes "Minnie" Gegenstück, auch die Tasse hab ich noch, allerdings sieht man der das Alter deutlicher an und ich mochte sie nie so gerne wie Mickey :)

Zwischen zwei Welten

Zumindest fühlt es sich manchmal so an :)
Durch Veränderungen im Privatleben hab ich jetzt mehr Zeit für Hörbücher, dafür weniger Zeit zum bloggen (ja ich weiß, man sieht's) und ich fahre sehr regelmäßig eine längere Strecke mit Bus & Straßenbahn.

Und dann ist man plötzlich in einer dezent anderen Welt, so einer mit freundlichen und hilfsbereiten Bus- und Bahnfahrer(innen). Das ist man aus der Stadt hier im Allgemeinen eher nicht gewohnt muss ich sagen und auch defekte Rampen gehören ja eigentlich schon zur Normalität (zumindest wenn ich Bus fahre).
Ich fahre also mit dem Bus zum Hauptumsteigeplatz - der nach unendlich vielen Jahren (schon als ich 98 hier in der Gegend zur Schule ging war es ein Ärgernis bzw. eine Unmöglichkeit dort mit Rollstuhl in eine Straßenbahn zu steigen) endlich zumindest 2 kurze Bahnsteigerhöhungen hat - und dort in die Straßenbahn in der ich lange sitze um dann nochmal in einer anderen Stadt in den Bus zu steigen.

Die dort fahrenden Busse haben im Gegensatz zu den hier fahrenden im Normalfall keine elektrische Rampe sondern "nur" eine von Hand herausklappbare. Witzig ist das die Busse eigentlich zum selben Oberverkehrsverein gehören. Für die Busfahrer dort ist es aber definitiv eher Normalität das sie sich erheben müssen wenn da ein Rollstuhlfahrer wartet.
Die hiesigen tendieren dann auch mal zu einem zwischen den Zähnen rausgenuscheltem "geht nicht" und schnellem Türe schließen und wegfahren. Hier verfügen nicht alle Busse über 2 Rampensorten, viele auch nur über die elektrische.

Es ist aber für mich definitiv noch irritierend, dass ein Busfahrer ohne Murren aufsteht, mich freundlich grüßt und dann sogar daran denkt wo ich wieder raus will.

Ich bin die Strecke noch nicht oft genug gefahren um das wirklich vergleichen zu können und es gibt auch dort sicher mürrische Busfahrer bisher sind sie mir aber noch nicht begegnet und das freut mich jedes Wochenende, zumal ich dann ja den direkten Vergleich habe ;).
Also weiter so ihr Busfahrer und ich weiß simple Klapprampen wieder sehr zu schätzen weil sie einfach immer funktionieren - welch Wohltat!

Jo Nesbo - Der Leopard


 Der Autor wurde mir schon wirklich oft von Menschen ans Herz gelegt derem Buchurteil ich bedingungslos vertraute weil der Lesegeschmack einfach 100% passte. Dennoch zögerte ich immer wieder, auch wenn der Klappentext imemr wieder sehr ansprechend klang. das Buch durfte nie mit nach Hause.
Warum? Tja, gute Frage: wohl weil ich seit dem missglückten Versuch Hakan Nesser oder Arnaldur Indridadson zu lesen eine gewisse Grundskepsis bei Nordlichtern an den Tag lege. Denn bei Nesser und Indridadson waren nicht unbedingt die Geschichten schlecht, sondern die Schreibweise nervte oder ödete mich so an dass ich keine Lust mehr auf die Geschichte hatte und die Bücher abbrach. Jetzt habe ich bei jedem neuen Autor aus dem Norden erst mal die Befürchtung, dass die Story ja ganz nett klingen könnte und der Stil wieder alles versaut.

Nun wurde mir das Buch aber ausgeliehen und ich dachte "Okay, geb dir nen Ruck und lies es an"
Inhalt:
Hongkong: Im Dunst der Garküchen und Drogenhöhlen dämmert einsam ein Mann vor sich hin. Kommissar Harry Hole ist am Ende, er hat alle Brücken hinter sich abgebrochen, die chinesische Mafia ist ihm auf den Fersen. Gleichzeitig erschüttert Oslo eine Serie grotesk-grausamer Morde. Die junge Kommissarin Kaja schafft es schließlich, Harry zurückzuholen. Schon bald wird er immer tiefer in den Fall hineingezogen. Der Täter erweist sich als äußerst unberechenbar und intelligent. Er arbeitet mit einem perfiden Mordwerkzeug, das lautlos und quälend langsam tötet. Die Spuren führen Harry von einer einsamen Hütte im norwegischen Hochgebirge bis nach Ruanda. Als er dem Killer gegenübersteht, muss er eine übermenschliche Entscheidung treffen

Samstag, 17. September 2011

Suche einen Buchtitel

Ich suche (mal wieder) einen Buchtitel - ich hatte das Buch schon vor vielen Jahren und ich glaube es waren eher kräftige Farben auf dem Cover.
Es handelt von jmd der seinen Partner (ich bin mir nicht mehr sicher ob der Mann die Frau oder die Frau den Mann) umbringen will. Das soll auf einem Kreuzfahrtschiff passieren.
Das Buch ist so richtig nett schwarzhumorig.

Ich hatte als Titel immer "ab nach unten" im Hirn aber der Inhalt ist ja ganz anders, aber vielleicht ist er ja so ähnlich oder vielleicht ist es der selbe Autor oder so? Ich hab keine Ahnung warum mir der Titel im Hirn rumgeistert.

Jemand ne Idee?